Fotoreise Island: Wasserfälle, Eis und Vulkanland
Auf einer Insel von der Größe Bayerns drängen sich Wasserfälle, Gletscherlagunen, schwarze Strände und im Winter das Nordlicht. Kein Wunder, dass Island zu den beliebtesten Fotozielen Europas zählt.
15. Juli 2026 · 6 Min. Lesezeit

Island ist ein Ort, an dem sich die Erde noch bildet: aktive Vulkane, dampfende Geothermalfelder, kalbende Gletscher. Für die Fotografie heißt das kurze Wege zu extrem unterschiedlichen Motiven — morgens ein Wasserfall, mittags ein schwarzer Lavastrand, abends eine Gletscherlagune. Mit über 50 aktiven Reisen im Katalog gehört Island zu unseren am besten abgedeckten Zielen.
Die Motive
Wasserfälle in Serie — vom breiten Skógafoss bis zum verwinkelten Reykjafoss —, ideal für Langzeitbelichtung. Reynisfjara, der schwarze Basaltstrand bei Vík mit seinen Orgelpfeifen-Säulen. Jökulsárlón, die Gletscherlagune, und der benachbarte Diamond Beach, wo Eisbrocken auf schwarzem Sand liegen. Im Hochland (Sommer) warten die Rhyolith-Berge von Landmannalaugar.
Island ist mit einem Median von rund 3.900 € (und dem höchsten Tagespreis Europas im Katalog) kein günstiges Ziel — die Preise spiegeln das hohe Kostenniveau vor Ort. Details im Preis-Benchmark.
Island-Fotoreisen im Überblick
Von der Winter-Aurora-Tour bis zur Hochland-Sommerreise.
Passend dazu: unser Motiv-Leitfaden Nordlichter fotografieren — Island ist eines der besten Reviere dafür.